Faulbrut Sperrbezirk im Landkreis Lindau (Scheidegg - Rickenbach)

Am Montag den 16 September 2019 Veröffentliche das Landratsamt Lindau das Amtsblatt Nr. 11/2019 mit dem Titel "Vollzug der Bienenseuchen-Verordnung; Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut bei Bienen" hier nachzulesen.

Dort heißt es, dass "an einem Bienenstand im Ortsteil Rickenbach in Scheidegg durch den Amtstierarzt der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen festgestellt wurde". 

Die wichtigsten Punkte daraus (Quelle aus dem Verlinkten Amtsblatt):

  1. Das in dem als Anlage beigefügten Kartenausschnitt bezeichnete Gebiet wird gemäß § 10 Abs. 1 BienSeuchV zum Sperrbezirk erklärt. Die Karte ist Bestandteil dieser Allgemeinverfügung.
  2. Verbote und Beschränkungen im Sperrbezirk:
    1. Soweit noch nicht geschehen, haben alle Besitzer von Bienenvölkern innerhalb dieses Sperrbezirkes, unverzüglich nach Bekanntwerden dieser Allgemeinverfügung, dem Veterinäramt Lindau den Standort ihrer Bienenstände und die Anzahl der Völker mitzuteilen, Tel. 08382/270502, oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    2. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind unverzüglich auf Amerikanische Faulbrut amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.
    3. Bewegliche Bienenstände dürfen von ihrem Standort nicht entfernt werden.
    4. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.
    5. Waben oder Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden. Die oben genannten Verbote unter e) finden keine Anwendung auf:
      • Waben oder Wabenteile, Wabenabfälle und Wachs, wenn sie an wachsverarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung “Seuchenwachs” abgegeben werden, und
      • Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.
    6. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.
  3. Die sofortige Vollziehung der in den Ziffern 1 und 2 der Allgemeinverfügung getroffenen Regelungen wird gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeordnet.
  4. Die Allgemeinverfügung gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben.

Offizielle Mitteilung des Landratsamt Lindau


Quelle des Bildes roeltgen.com und https://www.openstreetmap.org/copyright

erweiterter Faulbrut Sperrbezirk im Landkreis Lindau (Scheidegg - Rickenbach)

Am Dienstag den 02. Oktober 2019 Veröffentliche das Landratsamt Lindau das Amtsblatt Nr. 13/2019 mit dem Titel "Vollzug der Bienenseuchen-Verordnung; Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut bei Bienen" hier nachzulesen.

Dort heißt es, dass mittlerweile "in drei Bienenständen in Scheidegg in den Ortsteilen (Rickenbach, Bieslings sowie Ebenschand) durch den Amtstierarzt der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen festgestellt wurde". 

Die wichtigsten Punkte daraus (Quelle aus dem Verlinkten Amtsblatt):

  1. Das in dem als Anlage beigefügten Kartenausschnitt bezeichnete Gebiet wird gemäß § 10 Abs. 1 BienSeuchV zum Sperrbezirk erklärt. Die Karte ist Bestandteil dieser Allgemeinverfügung.
  2. Verbote und Beschränkungen im Sperrbezirk:
    1. Soweit noch nicht geschehen, haben alle Besitzer von Bienenvölkern innerhalb dieses Sperrbezirkes, unverzüglich nach Bekanntwerden dieser Allgemeinverfügung, dem Veterinäramt Lindau den Standort ihrer Bienenstände und die Anzahl der Völker mitzuteilen, Tel. 08382/270502, oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    2. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind unverzüglich auf Amerikanische Faulbrut amtstierärztlich zu untersuchen; diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens neun Monate nach der Tötung oder Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen.
    3. Bewegliche Bienenstände dürfen von ihrem Standort nicht entfernt werden.
    4. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.
    5. Waben oder Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden. Die oben genannten Verbote unter e) finden keine Anwendung auf:
      • Waben oder Wabenteile, Wabenabfälle und Wachs, wenn sie an wachsverarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung “Seuchenwachs” abgegeben werden, und
      • Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.
    6. Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.
  3. Die sofortige Vollziehung der in den Ziffern 1 und 2 der Allgemeinverfügung getroffenen Regelungen wird gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeordnet.
  4. Die Allgemeinverfügung gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben.

Offizielle Mitteilung des Landratsamt Lindau

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Bienenschwarm im Garten: Was tun? (Allgäuer Zeitung)

aktuell vergeht kaum ein Tag an dem man nicht einen Bienenschwarm sehen kann.

Dies war für die Allgäuer Zeitung auch Anlass das Thema "Bienenschwarm" etwas zu durchleuchten und auch zu vermitteln was zu tun ist, wenn man einen Schwarm sieht

Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung. (klick auf das Bild öffnet den Artikel)

Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung.
(klick auf das Bild öffnet den Artikel)

Hier auch nocheinmal ein besonderen dank an Benjamin Schwärzler und allgemein an die Allgäuer Zeitung die es uns ermöglichen den Beitrag hier zur Verfügung zu stellen.

erneut erweiterter Faulbrut Sperrbezirk im Landkreis Lindau (Scheidegg - Rickenbach)

Am Dienstag den 10. Oktober 2019 Veröffentliche das Landratsamt Lindau eine erneute Meldung dass es zwei neue Sperrbezirke im Landkreis Lindau gibt. Das Offizielle Amtsblatt Nr 14 ist hier nachzulesen.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst (die  (Quelle aus der Verlinkten Meldung):

Aktuelle Sperrbezirke: Scheidegg - (Rickenbach, Bieslings sowie Ebenschwand), Ruhmühle - Kapfreute, Aizenreute, Scheidegg - Ort, Allmansried

Im Seuchenfall muss schnell gehandelt werden. Daher wiederholt das Veterinäramt den Aufruf an die Imker, die noch nicht beim Veterinäramt gemeldet sind: Bitte unbedingt Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, Betriebsnummer), den/die genauen Standort(e) (Adresse oder Koordinaten) und die Anzahl der Bienenvölker beim Veterinäramt in Lindau hinterlegen (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 08382 270-502). Eine Betriebsnummer vergibt das Amt für Landwirtschaft in Lindau, Telefon: 08382 9314-0.

Wichtig zu wissen: Gemäß § 26 Bienenseuchen-Verordnung handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig eine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstattet.

 

Offizielle Mitteilung des Landratsamt Lindau

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Beitrag zum Bienensterben aus den VN vom 6. und 7.3.2017

Am 6. und 7. März 2017 wurde in Zeitung der Vorarlberger Nachrichten jeweils ein Bericht zum Bienensterben veröffentlicht.

 

Beitrag vom 06.03.2017, Thema:

Tausende Bienenvölker tot Egon Gmeiner, Obmann des Vorarlberger Imker Verbands, spricht von großen verlusten. // von Egon Gmeiner und Erich Schwärzler, Autor Peter Schuster

hier zum Nachlesen als PDF Quelle: Vorarlberger Nachrichten.

 

Beitrag vom 07.03.2017, Thema:

Viele Parasiten, wenig Nahrung Varroamilbe und Nahrungsmangel machen Bienen zu schaffen, beklagen die Imker // von Elisabeth Vögel, Autor Peter Schuster

hier zum Nachlesen als PDF Quelle: Vorarlberger Nachrichten.

Mit freundlicher Genehmigung der www.vn.at dürfen wir diese zwei Berichte hier veröffentlichen.

Vielen Dank!

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